2. Online-Ausstellung der galerie247 - die Idee

Idee - Projekt - Umsetzung
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Zielsetzung der 2. Online-Ausstellung ist es, die Werke nicht nur auf virtuell, sondern auch real zu präsentieren und dies über eine längere Laufzeit.

 

Um dies zu verwirklichen, werden reale Präsentations-Möglichkeiten in Kooperation mit Galerien oder sonstigen interessanten Partnern gesucht. Es werden Kunstwerke benötigt, die verschickt und zentral gesammelt werden können. Die Ausstellungslaufzeit muss über einen längeren Zeitraum angesetzt werden, um die Möglichkeit zu schaffen, die Werke eventuell auch an mehreren Orten ausstellen zu können.

 

Um die vorgenannten Anforderungen zu erfüllen, werden Künstler/innen benötigt, die bereit sind, der galerie247 ein Werk über einen längeren Zeitraum zur Verfügung zu stellen und zu versenden. Die Rücksendung durch die galerie247 erfolgt nach Ablauf der Gesamtausstellungszeit. Ein Problem stellt naturgemäß die Transportlogistik zu den Ausstellungsorten dar. Gelöst werden kann dies durch eine Limitierung der Kunstwerkgröße. Kleinere Werke minimieren zusätzlich das Transportrisiko. Die Größe des Kunstwerkes wird auf eine maximale Seitenlänge von 50 und eine minimale Seitenlänge von 30 cm festgelegt. Zwischen 30 x 30 und 50 x 50 cm sind somit alle Größen erlaubt.

 

Es geht nun darum, bereits im Vorfeld festzustellen, wie groß die Bereitschaft der Künstler/innen ist, ein Werk exklusiv für einen längeren Zeitraum zur Verfügung zu stellen.

 

Es müssen weiterhin Galerien oder interessante Partner gefunden werden, die an einer Kooperation mit der galerie247 interessiert sind. Eigentlich ist es für beide Seiten eine Win-Win-Situation, denn es ist ein Synergie-Modell mit sehr großem Marketingpotenzial. Die galerie247 wird mögliche Partner kontaktieren.

 

Sobald Galerien/Partner gefunden sind, wird eine offizielle Ausschreibung mit einem Preisfindungsmodell veröffentlicht.

 

Zu bedenken ist auch, dass diese Werke sowohl im Online-Shop als auch im Rahmen der realen Ausstellmöglichkeiten verkauft werden können. Dem könnte man begegnen, indem man während der Ausstellungslaufzeit neue Künstler/innen und neue Werke zulässt.

 

Entscheidend für das vorgestellte Modell ist nun die Offenheit der Künstler/innen und Galerien/Partner, diesen Weg mit zu beschreiten.

 

Ihre/Eure Meinung ist nun gefragt!

 

 

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